Mac OS X und die Zwischenablage: Ende einer Odysee
26. März 2010 - 3 Kommentare - Tweet this
Was habe ich nicht alles versucht, um eines meiner meist genutzten Anwendungen auf dem Mac in den Griff zu bekommen: Die Zwischenablage. Ärgerlich, dass MAC OS X keine vernünftige Verwaltung der Zwischenablage mitbringt und man auf externe Tools angewiesen ist. Diese gibt es in fast unüberschaubarer Menge und meine Odysee auf der Suche nach einer zufriedenstellenden Lösung hat mich durch etliche dieser Free- und Shareware-Tools geführt. Mit iClipboard bin ich jetzt endlich glücklich und zufrieden.
Ein kleiner Reiter am Bildschirmrand ist per Maus- oder Tastaturklick zugänglich und zeigt mir den Inhalt der Zwischenablage in chronologischer Reihenfolge. Das maximale Limit liegt bei 5000; sinnvollerweise habe ich eine Begrenzung auf 50 eingestellt.
Jeder Clip lässt sich per Menübar in eine Anwendung einfügen, bestätigt von einem angenehmen Sound. Wichtige Clippings lassen sich auch sperren, damit sie unbegrenzt zur Verfügung stehen (z.B. habe ich hier einige Code-Schnippsel drin).
Eingefügte Grafiken werden per Mausklick in Originalgröße angezeigt.
iClipboard ermöglicht auch das Anlegen verschiedener Projekte mit jeweils unterschiedlichem Inhalt.
Das ganze funktioniert so SCHÖN und simpel, dass sich meine anfänglich schlechte Laune heute morgen in Luft aufgelöst hat.
Kostenpunkt: $29.99
Weitere Infos und Features.
Tags: nützliche-tools, System
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26. März 2010 um 10:30 Uhr
26. März 2010 um 13:54 Uhr
Clips war ja auch im Macheist nano Bundle. Das muss ich mir auch mal installieren und testen, sobald ich Zeit habe
James(zitieren)
27. März 2010 um 09:37 Uhr