Heia Safari…
Dienstag, 19. Juni 2007

So ist das schon in Ordnung, finde ich…

So ist das schon in Ordnung, finde ich…
Super geheime Zahlen aus Guennersens WordPress Labor, erstmals veröffentlicht.

Bin ich in meinen Statistiken drauf gestoßen, weil offensichtlich jemand das mit meiner Seite durchgeführt hat: Visual PageRank (zeigt den PageRank der einzelnen Links einer Seite an).

Okay, jetzt hat es mich auch erwischt. Seit Wochenbeginn werkelt hier im Hintergrund das Statistiktool Mint. Ab einem gewissen Traffic ist es doch schon interessant, einige -auch dauerhafte- Daten zum Blog zu fischen.
Die Installation ist denkbar einfach: Nach dem download wird zunächst die Config-Datei mit den Angaben zur Datenbank geändert (User, Passwort, Host); anschließend lädt man die Dateien auf den Server.
Die Index-Datei des Blogs erhält noch eine Zeile zum Aufruf des Javascripts. Fertig.
Erster Eindruck
Beim ersten Besuch meiner Mint-Seite war ich von der Optik angenehm überrascht. Die Oberfläche gefällt und die variable Darstellung in Diagrammen sieht gut aus. Doch für ein Tool, das knapp 30 USD kostet, bietet es zunächst auch nicht viel mehr als beispielsweise Semmelstatz, das hier auch noch läuft. Und irgendwo hab ich auch noch ein 4stats-Konto, das ähnliches kann.
Der Clou
Schnell habe ich gemerkt, dass ich für mein Geld auch noch mehr bekommen kann. Der Clou an Mint sind die Plugins, die hier Peppers genannt werden, und das Statistiktool gewaltig kostenlos “aufbohren”. Zur Zeit habe ich nur einige wenige im Testbetrieb, beispielsweise zur Überwachung des Feeds, der Kommentare und der bloginternen Suche. Dabei geht das Ganze flott und unkompliziert von der Hand; die Installation der Peppers geht fast automatisch mit wenigen Klicks vonstatten.
Kritik
Einziger Kritikpunkt: Die Preispolitik. Die 30 USD für eine Einzellizenz ist für meinen Geschmack reichlich hoch bemessen und macht die Entscheidung zum Einsatz des Tools nicht einfach. Abwarten muss ich noch, wie sich die Daten-Sammel-Wut auf die Größe der Datenbank auswirkt; dazu kann ich bisher nichts sagen.
Fazit
Nein, man muss Mint nicht haben, um den Spaß am bloggen zu behalten. Wer sich aber für Statistiken begeistern kann, die er auch noch selbst durch seine Bloggerei verursacht, wird an Mint seine Freude haben. Schnell, einfach und von jedem Rechner aus lassen sich aktuelle Daten über den Browser einsehen. Eine Art Blick hinter die Kulissen dessen, was man so verzapft.
Irgendwann heute Nacht war es dann soweit: Wir sind 6-stellig!

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Die drei Top-Spammer: Ad, Reen und Bernd
Es ist erstaunlich, wie sich so ein Blog entwickeln kann und welche Kontakte, Anregungen und Aktionen sich daraus ergeben können. Darum vielen Dank an alle Buddies, Leser und Kommentierende. Ich wünsche allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch.
Jetzt aber mal Tempo. Das schaffen wir noch bis Weihnachten…

Die Schwanzlänge ist immer noch sehr gefragt…

Im September bin ich von Rapid-Weaver auf Word-Press umgestiegen. Nur mal so am Rande…

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