Camouflage: Ein sauberer Desktop

Montag, 29. Dezember 2008

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Momentan quillt mein Desktop mit Ordnern über. Da hab ich mich der netten kleinen Freeware “Camouflage” erinnert, die per Tastaturkürzel alle Objekte auf dem Desktop verschwinden oder wieder erscheinen lässt. Mein heutiges Lieblingstool. :)

AppTrap: Programme entfernen

Samstag, 7. Juli 2007

Apptrap-2

Programme, die man nicht mehr benötigt, zieht man in OS X einfach in den Papierkorb. Was für ein angenehmer Workflow im Vergleich zu den Deinstallationsorgien am Windows-PC. Dennoch verbleiben bei manchen Programmen Dateien auf der Platte, wie z.B. Bookmarks, Einstellungen oder Cache. Vorteil: Bei einer Neuinstallation ist meistens alles wieder so wie es war bzw. wie man es sich eingerichtet hat. Die meisten Dateien liegen dabei unter

Festplatte —> Programme
Festplatte —> Benutzer —-> Libary —-> Application Support
Festplatte—-> Benutzer —-> Libary —-> Preferences

Um wirklich alles zu entfernen, kann man einen Deinstaller benutzen. Persönlich nutze ich den AppZapper (12.95 $), doch es gibt auch genügend Freeware, wie z.B. AppDelete. Allen Programmen gemeinsam ist häufig, dass man das Programmsymbol auf den Deinstaller ziehen muss. AppTrap erspart uns diesen Zwischenschritt: Zieht man ein Programmicon direkt in den Papierkorb, erscheint die obige Abfrage und es können alle Dateien gelöscht werden. Das ist logisch und so sollte es eigentlich sein. AppTrap installiert sich in den Systemeinstellungen und bietet dort nur die Optionen “an” oder “aus”. Beim Test des Tools hatte ich allerdings unterschiedliche Ergebnisse zwischen AppTrap und AppZapper: Während mir AppZapper bei der Deinstallation des TVBrowsers nur das eigentliche Programm zum löschen anbot, fand AppTrap noch eine dazugehörige (?) Java-Datei. Ein wenig Kontrolle kann somit -zumindest in einer Testphase- nicht schaden.

Think: konzentrieren auf das Wesentliche

Donnerstag, 8. Februar 2007

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Sich auf das Wesentliche konzentrieren: Freeverse, sonst für Mac-Spiele zuständig, veröffentlichen die Freeware Think. Verschiedene Stufen ermöglichen das Ausblenden nicht benutzter Fenster und helfen, sich auf eine bestimmte Arbeit zu konzentrieren.

Vergleichbar mit spirited away.

Spirited away

Montag, 14. August 2006
page0_blog_entry592_1.jpgEgal wie groß der Monitor ist, irgendwie ist er doch immer voll mit diversen Anwendungen. Aus diesem Grund benutze ich schon lange Virtue, gerade wenn ich mit Gimp arbeite.

Mein neustes platzsparendes Lieblingstool ist SpiritedAway. Es macht zwei Dinge: Programme ausblenden und definierte Programme davon ausnehmen. Es sitzt in der Menübar. Dort lässt sich einstellen, nach welcher Zeit Fenster, die nicht in Front sind, ausgeblendet werden.

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Danach macht es sich an die Arbeit.
Bei größeren Projekten möchte man vielleicht mehrere Fenster geöffnet lassen. Dies lässt sich dann über die exclude list definieren:

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