Visual PageRank
Freitag, 15. Juni 2007Bin ich in meinen Statistiken drauf gestoßen, weil offensichtlich jemand das mit meiner Seite durchgeführt hat: Visual PageRank (zeigt den PageRank der einzelnen Links einer Seite an).
Bin ich in meinen Statistiken drauf gestoßen, weil offensichtlich jemand das mit meiner Seite durchgeführt hat: Visual PageRank (zeigt den PageRank der einzelnen Links einer Seite an).
Über Google oder die interne Suche landen Besucher öfter auch auf ältere Beiträge von mir; immerhin feiere ich nächsten Monat das Zweijährige.Nicht immer sind aber die angebotenen Links noch aktuell und so landet der Besucher im Nirvana.
Zur Pflege des Blogs und genau dieser älteren Artikel nutze ich Integrity. Das kleine Tool (ohne viel Schnickschnack) überprüft alle Links des Blogs und zeigt mir die Fehlerhaften an. Ein Klick auf die “broken links” öffnet ein Infofenster, wo ich direkt zur entsprechenden Seite gelange und mich dann bemühen kann, einen aktuellen Link als Ersatz zu finden.
Bei mittlerweile 590 Beiträgen kommt da schon einiges an Arbeit zusammen. Trotzdem gehört das für mich mit zur Blogpflege: nicht zuletzt greife ich selber manchmal auf das eigene Archiv zurück.
Wieder eine Spielerei zum Schwanzvergleich: Seitwert.
Zusammengesetzt aus Google-Ranking, Traffic, SocialBookmarks usw. kommt dann ein Wert dabei heraus. Nett gestaltet aber nicht wirklich wichtig…

Wer einen (der, die das) Blog hat, braucht eine Statistik. Schließlich möchte man ja wissen, ob es überhaupt irgendjemanden interessiert, was man so von sich gibt. Üblicherweise baut man einen Counter in seine Page ein und hat somit eine gute Übersicht. Ich nutze dafür z.B. blogcounter. Eine nette Spielerei bietet hier allerdings auch gvisit.com: Nach Eingabe von Titel und URL seiner Seite generiert gvisit.com ein kurzes Java-script, das man in seine Seite einbaut. Anschließend hat man (siehe oben) eine schöne, grafische Übersicht, und sieht auf den ersten Blick, “woher die so kommen”…
…gerade läuft ”the choosen once” von Bryan Ferry (schon 8 mal gehört)

Immer wenn meine Festplatte halb voll ist, fange ich an, nervös zu werden. Mit WhatSize habe ich jetzt ein kleines Tool gefunden, das meine Nerven dann ein wenig beruhigt. Die Freeware scannt die Platte oder einzelne Folder (und subfolder) und zeigt das Ergebnis nach etwa 3 Minuten geordnet nach Größe an. Da kann man dann mal sehen, was noch so an Datenmüll vorhanden ist. Hab mich über die Größe manch unnützer Datei gewundert…
…gerade läuft ‘‘Trouble Sleeping” von The Perishers (schon 4 mal gehört)