Bye bye, Gimp!
26. Mai 2009 - 21 Kommentare - Tweet this
Das hätte ich nicht gedacht, dass es einmal soweit kommt: GIMP fristet bei mir nur noch ein Schattendasein. Schon unter Windows war Gimp eines meiner meistgenutzten und geliebten Tools und auch auf dem Mac blieb ich ein treuer User. Der Mensch ist bekanntermaßen ein Gewohnheitstier; warum sollte ich mich mit einem anderen Programm anfreunden?
Heute ist mir dann aber in den Sinn gekommen, dass ich schon seit Monaten kein Gimp mehr auf dem Desktop hatte. Pixelmator hat den kleinen Wilber komplett verdrängt. Ganz ohne X11, langen Ladezeiten und dürftig gestalteter Oberfläche. So kanns kommen….
Was ist denn euer favorisiertes Grafikprogramm auf dem Mac? Na los, ihr Photoshopper…
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26. Mai 2009 um 12:32 Uhr
26. Mai 2009 um 14:40 Uhr
ich habe Pixelmator und PS CS3. Ehrlich, ich finde Pixelmator nett, aber die Macht der Gewohnheit treibt mich halt zu Photoshop. Gimp finde ich grenzwertig. Kann viel! Aber man weiss nicht wie! dolce(zitieren)
26. Mai 2009 um 14:46 Uhr
Hä hä; ich fange auch langsam an zu vergessen…
guennersen(zitieren)
26. Mai 2009 um 15:45 Uhr
Pixelmator. Wird immer besser. Hat bei mir auch Photoshop verdrängt. Bietet genau die Funktionalität, die ich brauche und ist 100 mal schnell als Photoshop. Oliver(zitieren)
26. Mai 2009 um 15:46 Uhr
Ich benutze für umfangreichere Projekte nach wie vor Photoshop (privat und beruflich), aber ehrlich gesagt komme ich mittlerweile für die meisten Arbeiten sehr gut mit Pixelmator aus!
GIMP habe ich daher schon vor einigen Monaten den Laufpass gegeben. Irgendwie finde ich es schade, dass sich die umständliche Bedienung trotz vieler Nutzerkritik seit Beginn kaum gebessert hat… Benjamin(zitieren)
26. Mai 2009 um 16:23 Uhr
Photoshop CS 4 =) *in love*
Das funktioniert für mich so intuitiv, dass ich alles andere keines Blickes mehr würdige. Mit den vorherigen Versionen war das anders, wobei ich die CS 3 (und CS, überhaupt eigentlich die ganzen ungeraden.. hmm..) ausgelassen habe; da kam bei mir oft auch Image Well und der Automator zum Einsatz. Aber mit CS 4 wurde alles anders.
Man sagt, rein biochemisch gesehen, sind verliebte Personen geistesgestört (ehrlich wahr! Wegen Serotonin-Mangel oder so..), von daher ist obiges als wahnsinnig subjektiv zu verstehen
Angeline(zitieren)
26. Mai 2009 um 16:37 Uhr
@Angelinchen serotonin-mangel beim besuch des apple-stores erklärt dann wahrscheinlich auch meine hohe kreditkartenabrechnung, oder? Überhaupt ist das ein guter Erklärungsansatz für fast alles, was mir lieb ist…
Guennersen(zitieren)
26. Mai 2009 um 16:37 Uhr
Bei mir ist weiter GIMP das Tool der Wahl. Jedenfalls dann, wenn ich mehr als die Standard-Funktionen von Skitch und Picturesque brauche. Nach Jahren unter Linux kenne ich mich damit einfach aus und im Gratis-Bereich (für bezahlte Lösungen hab ich viel zu wenig Grafikbedarf) finde ich nichts was GIMP trotz der grottigen X-Integration das Wasser reichen könnte. Mario(zitieren)
26. Mai 2009 um 16:41 Uhr
@Guennersen: Dieser Effekt, mit dem Apple Store, ist mir auch schon aufgefallen! Das kann kein Zufall sein!
Angeline(zitieren)
26. Mai 2009 um 16:57 Uhr
Gimp habe ich vor 4 Wochen gelöscht, habe es eh nur noch zum Scannen verwendet. Das erledigt jetzt der GC595 und für alles andere nutze ich Pixelmator. Stefan(zitieren)
26. Mai 2009 um 17:27 Uhr
Ich nutze auch mehrheitlich Pixelmator. Klein, fein und schnell.
Wenn es mal nicht geht, dann wechsle ich zu Photoshop CS 4… Dave(zitieren)
26. Mai 2009 um 17:38 Uhr
Photoshop habe ich Privat nie benutzt da es mir dafür einfach zu teuer ist. bis Pixelmator kam war Gimp meine erste Wahl. seit den letzten Pixelmator Updates habe ich Gimp allerdings nicht mehr gestartet… Thomas Acosta(zitieren)
26. Mai 2009 um 20:28 Uhr
Aperture und Pixelmator (= Photoshop for the rest of us!)
ich habe mich nie mit Adobes Aufblähpolitik anfreunden können und seit es Pixelmator V 1.0 gab bin ich der Schmiede treu geblieben.
Weiter so Jungs und die Tut´s gibts als Podcast! (ok. der Dialekt ist schon gewöhnungsbedürftig)
Gruß
Spuckie Spuckie(zitieren)
27. Mai 2009 um 08:17 Uhr
Ich nutze Gimp – bin ich seit Jahren gewöhnt. Da ich an Mac OS X, Linux und Windows Rechnern zu tun habe, ist es auch ein großer Vorteil das gleiche Programm einzusetzen.
Wenn ich mal an Photoshop oder Pixelmator sitze hab ich immer das Gefühl meine Ideen nicht umsetzen zu können bzw. gewissen Möglichkeiten nicht zu finden, was mich dann wieder Gimp nehmen lässt.
Generell ist es mir egal was ich nehme, aber noch führt bei mir Gimp.
@Guennersen: Wie war die Umstellung von Gimp zu Pixelmator? tigion(zitieren)
27. Mai 2009 um 08:28 Uhr
Schleichend, würde ich mal sagen. Als Pixelmator damals rauskam, war ich von der GUI – im Vergleich zu Gimp- sehr angetan:
http://www.guennersen.de/tipps.....uf-uns-zu/
Zunächst ging es mir dann aber so, wie du schon beschrieben hast: Es fehlte immer irgendwas bzw. ich musste ausprobieren etc.
Mit der Zeit habe ich dann für einfachere Projekte immer mehr zu Pixelmator gegriffen, getestet und dann auch mal nach Anleitungen gesucht. guennersen(zitieren)
27. Mai 2009 um 09:05 Uhr
Wo steckt eigentlich der Christoph?
Aber Spass beiseite. Photoshop hab ich nicht (zu teuer). Gimp nutze ich tatsaechlich nur noch sehr sehr selten. Jetzt auch schon eine ganze Weile nicht mehr seit ich Acorn habe.
Pixelmator mag ich nicht, da ich damit ein Ding das ich fast taeglich brauche nicht machen kann und das ist anstaendig Cropen. Geht das inzwischen, dass dieses Auswahlwerkzeug die Raender eines Bildes erkennt? Zettt(zitieren)
27. Mai 2009 um 20:17 Uhr
Eigentlich nutze ich auf dem Mac meistens:
Vorschau
Poladroid
Thumscrew
ComicLife
Das muss reichen!
crucible(zitieren)
27. Mai 2009 um 22:40 Uhr
Ich kann mich nur den vorkommentierern anschließen: Pixelmator und alles wird guut
happy-buddha(zitieren)
29. Mai 2009 um 15:10 Uhr
dito (früher war es ps elements) rappel(zitieren)
3. Juni 2009 um 08:40 Uhr
Also ich habe Pixelmator seit der erste beta. Am Anfang schwer enttäuscht, weil doch extrem viel gefehlt hat, um effektiv zu arbeiten – allein die Geschwindigkeit zu Beginn.
In der aktuellen Version aber ist es absolut sein Geld wert und rennt bei mir fast täglich mindestens einmal wie Sau.
Der ganz große Bruder Photoshop bietet natürlich deutlich mehr und wer sich das Programm von Adobe wirklich für das Geld gekauft hat, wird sicherlich nicht auf Pixelmator setzen. Da wundere ich mich doch über einige Kommentare. Photoshop bietet deutlich mehr Möglichkeiten und was man mit Pixelmator leicht schafft, geht mit PS mindestens ebenbürtig schnell.
Pixelmator ist also somit eher als inzwischen gutes “Photoshop für Kleine” zu sehen, die nur gerne kreativ werden ohne dabei ihre Existenz von eben dieser Kreativität abhängig zu machen;-) Matthias(zitieren)
22. Juli 2009 um 02:00 Uhr
Hier rult GraphicConverter, der Photoshop des kleinen Mannes. Der kann alles ganz wunderprächtig, nur bei der Erzeugung partieller Transparenzen schwächelt er; da nehme ich widerstrebend doch Photoshop. Gimps GUI ist immer noch ’ne Katastrophe, und ohne CMYK isser für mich eh unbrauchbar.
Pixelmator müsste ich in beiden Hinsichten erst mal beäugen. Moss(zitieren)