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Neue Tapete

Ich bin gerade auf dem Kassetten-Trip: Nachdem ich mir neulich bei Ebay ein Denon Tape ersteigert habe, um mal wieder in alten Tapes zu stöbern, kommt mir dieses Wallpaper gerade recht.
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Die “Lieblingslieder”-Reihe der Intro geht in die 13. Runde, bei der ihr einen iTunes-Code bekommen könnt, um diesmal folgendes kostenlos zu laden:
1. Simian Mobile Disco – Audacity Of …
2. Sally Shapiro – Miracle
3. Hockey – 3am Spanish
4. Boxhamsters – 1982
5. Reverend & The Makers – Professor …
6. Supershirt – Nachtjacke
7. Miss Platnum – Drink Sister Drink
8. Like A Stuntman – Mc Sensation
Dazu müsst ihr euch bei Intro registrieren, anschließend kommt der Code per Mail.
“Das aktuelle Angebot gilt nur vom 01.09.2009 – 30.09.2009 und ist eine Aktion von intro.de mit den o.g. Partnern. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Codes. Die Codes sind nur bis zum 15.10.2009 gültig.”

Könnte ja sein, dass jemand noch nicht mitbekommen hat, dass ich die Rubrik “Charthistory” und diverse Linktipps sowie Kurznachrichten alle in den Guennersen Lifestream verschoben habe. Für den Fall könnt ihr oben auf “Lifestream” klicken, oder die ganze Soße auch direkt abonnieren.
Der Hit von 1979 ist übrigens immer noch Klasse.
UPDATE: Ich habe jetzt auch mal eine Kommentarfunktion in den Lifestream eingebaut.

Eine Band gründen, Musiker für ein Projekt finden, wer sich damit schon einmal beschäftigt hat, weiß, dass viele Musikerträume häufig daran scheitern, die passenden Mitstreiter zu finden. Und gerade auf die etwas älteren Musiker-Semester, die nicht jeden Nachmittag im Gitarrenshop Kaffee trinken und in der Szene von Session zu Session hetzen, trifft dies besonders zu. Und dann noch einen Proberaum finden? Ein steiniger Weg.
Mein Kumpel Martin hat sich deshalb an die Arbeit gemacht, und mit Baseload eine neue Kontaktbörse für Musiker gestartet:
“Musik lebt vom Zusammenspiel. Gleichzeitig ist Musik aber auch hochindividuell. Gerade die musikalisch Aktiven können ein Lied davon singen. Denn die Qualität einer musikalischen Performance ist immer das Ergebnis aus handwerklichem Können einerseits und der “Chemie” zwischen den beteiligten Charakteren andererseits.
Die richtigen Partner zu finden, ist daher die Voraussetzung des musikalischen Erfolgs. Profis und Agenturen setzen darum auf ausgefeilte castings für ihre Projekte und Produktionen. Doch welche Möglichkeiten hat der ambitionierte Amateur? Oder derjenige, der nach langer musikalischer Abstinenz nur ganz einfach wieder einsteigen will?
Ihnen bleibt zumeist nur die mühsame Suche per Zeitungsinserat oder per Zettel am schwarzen Brett. Dieser Versuch mündet allzu häufig in ziemlich frustrierenden Erfahrungen, wie zum Beispiel der anschlusstherapieverdächtigen Herausforderung den langjährigen Gitarristen der ebenso langjährig eingeschworenen Band XY ersetzen zu sollen.
Oder man könnte sich ein Herz fassen und sich auf eine der szenebekannten Sessions trauen, die häufig dafür berüchtigt sind, dass dort nur Eingeweihte oder zumindest sehr geübte Kandidaten bestehen können.
Wer will sich das antun?
Wäre es da nicht viel besser, wenn man seine potentiellen Partner im Internet finden könnte. Wenn man sich dort auch gleich einen ersten Eindruck über deren Können und Ambitionen verschaffen und sich schließlich auch gleich mit ihnen verabreden könnte?
Sinn und Zweck von baseload ist es, genau diese Idee in die Realität um zu setzen.
Allerdings ist baseload zunächst einmal nichts weiter als eine technische Plattform. Sie muss nun mit Leben gefüllt werden. Erst wenn eine möglichst grosse Vielzahl und Vielfalt von Musikern und musikalisch Aktiven mitmacht, erfüllt sich das Versprechen.
Ich hoffe, das dieser Wunsch in Erfüllung geht.”





